Bürger reden und hören zu.
Am liebsten ohne konfessionelle Grenzen. Mir ist es schnuppe, ob mir ein Muslim der Ahmaddyiagemeinde, ein Naturalist, ein Katholik, ein chasidischer Jude oder sonst wer gegenübersitzt. Ich will den Dialog. Ich will, dass gerade Leute mit unterschiedlichen Meinungen und Gedanken zusammenfinden und über Themen sprechen. Welche Themen das sind, ist dabei für mich erst einmal zweitrangig. Aber die Begegnung sollte vom Grundprinzip so gestaltet sein, dass ich dem Gegenüber zuhöre und ums Verstehen bemüht bin, um dazu meine eigenen Gedanken zu formulieren, die dann wiederum entsprechend aufgenommen werden. Jonathan Nehrke