ZwischenZeiten

Zutiefst Zuhören

März 19, 2022

Was heißt zutiefst Zuhören? Wir experimentieren einen Abend lang und spüren, was für einen Raum wir jemand geben können und gleichzeitig einen Raum für uns selber kreieren können. Und was so angenehm dabei ist, dass es in diesem Raum kein Richtig oder Falsch, nur Sein gibt. Wir freuen uns sehr auf das gemeinsames Erfahren und Lernen. Cheril von Barsewisch leitet uns an.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 29. April und am Freitag, 20. Mai jeweils um 19 Uhr in der ZwischenZeit (Kokenmühlenstraße 11) statt. Du kannst an einem Abend kommen oder zu beiden.

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Friedensgebet

Februar 24, 2022

Viele Menschen fürchten in diesen Tagen um den Frieden in Europa und der ganzen Welt und sind in Sorge um die Menschen in der Ukraine. Wir wollen Raum geben für die Sorgen und für das Gebet um Frieden. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 27. Februar, um 19.30 Uhr als Videokonferenz über Zoom statt. Hier gelangt man direkt zum Zoom-Raum: https://eu01web.zoom.us/j/66683365323

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ZwischenZeiten

40 Tage für

Februar 8, 2022

In diesem Jahr auf dem Weg zu Ostern schenken wir Dir 40 Tage für.
Für etwas, was Du Dir aussuchst.
Verzichtet haben wir in letzter Zeit schon so viel.
Deshalb einmal nicht „40 Tage ohne“, sondern „40 Tage für“.

40 Tage für Solidarität oder Träume, für Nachhaltigkeit oder Yoga, Dank oder Bücher, für Freundschaft, Dich oder Gott, für andere, fürs Spielen, Erinnerungen, den Garten oder die Nachbarn, für Gesundheit, Ordnung, die Natur oder Deine Familie. Du darfst Dir etwas wählen.

Und dann begleiten und hören wir voneinander.
Wieder darfst Du Dir aussuchen, wie es für Dich am besten ist.

[1] Wir haben ein kleines Begleitheft für die Zeit erstellt mit Impulsen und Platz für eigene ZwischenNotizen. Du kannst es digital oder gedruckt bekommen.
[2] Du kannst an jedem Sonntag bis Ostern einen Newsletter per email zugeschickt bekommen. Darin ist sind kleine Texte und Anregungen zum Ausprobieren.
[3] Du kannst an jedem Morgen der 40 Tage einen Mini-Impuls in einer whatsapp-Gruppe bekommen und dort mit anderen Gedanken & Erfahrungen dazu teilen.
[4] Du kannst an jeden Freitagabend von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr in einem Treffen auf Zoom mit anderen Deine Gedanken & Erfahrungen in diesen 40 Tagen teilen. Hier ist der Raum, in dem wir uns treffen.

Du kannst Dir eine dieser Möglichkeiten aussuchen oder zwei oder drei oder alle vier.
Zu den ersten drei brauchen wir Kontaktdaten von Dir. Die kannst uns hier übermitteln.
Schön, wenn Du dabei bist!

Hier in diesem Padlet teilen einige übrigens schon ihre Ideen miteinander, was sie in den 40 Tagen vorhaben.

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ZwischenZeiten

ZwischenZeit ist für mich …

Februar 9, 2020

Ich verbinde mit der ZwischenZeit Aufbruch und Ruhe zugleich. Das Entdecken neuer Formen des christlichen Miteinanders und die Zeit, mich mit meinem Glauben, mir und meiner Gemeinde auseinanderzusetzen.

Judith Reinefeld

Bürger reden und hören zu.
Am liebsten ohne konfessionelle Grenzen. Mir ist es schnuppe, ob mir ein Muslim der Ahmaddyiagemeinde, ein Naturalist, ein Katholik, ein chasidischer Jude oder sonst wer gegenübersitzt. Ich will den Dialog. Ich will, dass gerade Leute mit unterschiedlichen Meinungen und Gedanken zusammenfinden und über Themen sprechen. Welche Themen das sind, ist dabei für mich erst einmal zweitrangig. Aber die Begegnung sollte vom Grundprinzip so gestaltet sein, dass ich dem Gegenüber zuhöre und ums Verstehen bemüht bin, um dazu meine eigenen Gedanken zu formulieren, die dann wiederum entsprechend aufgenommen werden.

Jonathan Nehrke

ZwischenZeit heißt für mich, Kirche außerhalb von Kirche zu erleben.

Lars Reinefeld

Ich verbinde mit ZwischenZeit Altes,
aber nicht Überkommenes
in neuen lebendigen Formen
zu finden und zu leben
als Idee einer Menschen- und Gottsuche.

Thomas van den Berg

Gemeinsames Erleben von Glaube und generationenübergreifender Austausch. Bestehendes wahren und neue Wege gehen. Zwischen Menschen Kontakte knüpfen und halten, die sich noch nicht oder schon im Klaren darüber sind, was Glaube und Kirche für die Gemeinschaft leistet und leisten kann und was dieses einem selbst und dem anderen bedeutet. Gemeinschaft spürbar machen.

Anke van Bentheim

Zeit, in der ich zur Ruhe komme und darüber nachdenken und davon träumen kann, was wirklich wichtig ist!
Darüber, was mich umtreibt,
darüber, was mir Halt(ung) gibt,
darüber, was mich trägt, mich antreibt, mich brennen lässt.
Und das würde ich gerne mit euch tun:
mit den Atheisten, mit den Buddhisten, den Nihilisten, den Muslimen, den Lutheranern, den Reformierten, den Altreformierten, den Katholiken, den Fragenden, den Aufgewühlten, den Staunenden, den Dankbaren, den Chaotischen, den in-sich-Ruhenden….
eben mit denen, die ähnliche Fragen haben wie ich und offen sind für mögliche Antworten.

Dörte ten Brink

ZwischenZeit bedeutet für mich vor Allem Gemeinschaft und Begegnung.
Leicht zugänglich für jeden und jede
und ein kreativer Austausch über die Welt und Gott.

Silvia van den Berg

ZwischenZeit ist für mich Kirche erleben… dann und wann, an verschiedenen Orten, mit unterschiedlichen Menschen,
aber immer zur rechten Zeit.

Volker Stillig

ZwischenZeit ist bewusste Zeit,
die sich vom Alltäglichen unterscheidet,
die mich inspiriert, auftanken lässt,
zum Nachdenken anregt,
die ich genießen kann.

Anne Laumann

Ich stelle mir so ein richtig gutes Fest vor.
Der Ort – ganz egal ob drinnen oder draußen – ist einladend und schön.
Es spielt Musik.
Es gibt gutes Essen und Trinken.
Und da sind die Menschen.
Ein paar kennen sich schon,
andere lernt man noch kennen.
Es ist ganz ungezwungen.
Immer mehr kommen dazu,
alle sind willkommen.
Es wird geredet, gesungen, gegessen und getanzt.
Genauso gibt es aber auch ruhige Momente.
Momente, in denen man miteinander schweigt.
Miteinander das teilt, woran man glaubt und was das Leben eben so ausmacht.
Und beim Auseinandergehen kann man es eigentlich kaum erwarten, sich wiederzusehen.
Das ist für mich ZwischenZeit.

Henrike Lüers

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